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Ist der Vaporizer eine gesündere Alternative zum herkömmlichen Rauchen?

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In den letzten Jahren hat sich das Dampfen mit Vaporizern und E-Zigaretten immer stärker als Alternative zum herkömmlichen Rauchen etabliert. Deutschland allein verzeichnet mittlerweile rund 2,5 Millionen Vaper. Doch ist der Hype ums Dampfen wirklich gerechtfertigt? Vaporizer sehen nicht nur schick aus, sie werden auch oft als gesündere Alternative zum herkömmlichen Rauchen angesehen. Doch was steckt wirklich hinter diesem allgemeinen Konsens?

Ist das Vapen mit dem Vaporizer tatsächlich weniger schädlich für die Gesundheit als das traditionelle Rauchen?

Lasst uns einen genaueren Blick darauf werfen, warum immer mehr Menschen das Vapen der Zigarette vorziehen, und ob es tatsächlich eine gesündere Option darstellt.

So funktioniert ein Vaporizer: Der clevere Weg zum Genuss

Der Markt für Vaporizer ist inzwischen mit einer breiten Palette von Modellen gesättigt, die sich durch verschiedene Merkmale voneinander unterscheiden. Doch allen gemeinsam ist die Methode der Wirkstoffverdampfung durch Hitze. Egal, ob du Kräuter, Harze oder andere Substanzen verdampfen möchtest, der Vaporizer kann sie auf die von dir gewünschte Temperatur erhitzen, wodurch die darin enthaltenen Wirkstoffe verdampfen und inhaliert werden können.

Doch wie heiß wird ein Vaporizer eigentlich?

Das hängt stark von den zu verdampfenden Materialien ab.

Beim Verdampfen von CBD beispielsweise wird eine Temperatur von 170 bis 210 Grad Celsius empfohlen. Schon bei 180 Grad können die Wirkungen von CBD freigesetzt werden. Wenn du die Temperatur erhöhst, können jedoch auch zusätzliche Cannabinoide und Terpene freigesetzt werden, was dein Dampferlebnis noch interessanter machen kann. Je nach Modell erfolgt die Inhalation des Dampfes entweder über ein Mundstück oder in einigen Fällen über einen Silikonschlauch.

Erfahre in diesem Artikel mehr über die verschiedenen Temperaturstufen und wie sie deine Vaporizer-Erfahrung beeinflussen können.

Dampfen gegen Rauchen: Welche Wahl ist die gesündere?

Die große Frage lautet: Ist das Dampfen wirklich gesünder als das herkömmliche Rauchen? Die Antwort ist nicht ganz so simpel, wie man denken könnte. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das sogenannte “Vapen” im Vergleich zur herkömmlichen Tabakzigarette wesentlich weniger schädlich ist, wie zahlreiche toxikologische Gutachten aus aller Welt zeigen. Dennoch sollten wir nicht den Fehler machen, das Dampfen gänzlich zu verharmlosen.

Vaping hat durchaus auch gesundheitliche Gefahren

Das Dampfen von verschiedenen Substanzen birgt, ähnlich wie das herkömmliche Rauchen von Zigaretten, gesundheitliche Risiken. Beim Vapen entstehen schädliche Toxine, die dem Körper schaden können. Der inhalierte Dampf kann die Atemwege irritieren und das Risiko für Atemwegserkrankungen erhöhen. Unsere Lungen sind darauf ausgelegt, Sauerstoff aufzunehmen, und alles andere kann zu unerwünschten Reaktionen führen.

Besonders gefährlich wird es jedoch bei illegalen CBD-Produkten. Diese Produkte enthalten oft synthetische Cannabinoide, die in Laboren hergestellt werden und mit künstlichen Zusatzstoffen und Aromen angereichert sind. Hier ist äußerste Vorsicht geboten! Diese illegalen Produkte unterscheiden sich oft kaum in Optik und Kennzeichnung von seriösen Produkten und sind daher schwer zu identifizieren. Der Konsum solcher synthetischer Substanzen kann zu schweren Vergiftungen führen, wie es bereits in den USA zu einigen Todesfällen gekommen ist. Ein besonders gefährliches synthetisches Cannabinoid ist ADB-FUBINACA, das in Deutschland verboten ist. Daher ist es von höchster Priorität, CBD-Produkte ausschließlich von vertrauenswürdigen Anbietern zu beziehen. Eine breite Auswahl findet ihr in unserem Onlineshop!

Trotzdem ist Vaping weniger schädlich als das Rauchen

Vaping ist vielleicht nicht gerade das Beste für unsere Gesundheit, aber ist es zumindest besser als das herkömmliche Rauchen? Aktueller Stand: Ja! Inzwischen ist wissenschaftlich belegt, dass Tabakrauch über 4000 verschiedene Chemikalien enthält, von denen mindestens 80 extrem schädlich und mindestens 20 krebserregend sind. Dazu kommen noch Arsen, Blei, Nickel und zahlreiche andere giftige Verbrennungsprodukte, die beim Rauchen freigesetzt werden. Im Vergleich dazu schneidet das Vapen besser ab, da beim Verdampfen im Gerät kein gesundheitsschädliches Kohlenmonoxid entsteht.

Zahlreiche Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass beim Vapen im Allgemeinen weit weniger schädliche Stoffe freigesetzt werden als beim Verbrennen. Darüber hinaus fehlen viele der schädlichen Chemikalien, die beim Rauchen entstehen, vollständig beim Vapen. Dennoch ist die wissenschaftliche Datenlage in Bezug auf Vaping noch vergleichsweise dünn, und daher können die genauen Risiken zum jetzigen Zeitpunkt nicht in aller Gänze eingeschätzt werden. Dennoch deuten die bisherigen Untersuchungen klar darauf hin, dass Vaping für den Körper weitaus weniger schädlich ist als das Rauchen.

Erfolgt die Aufnahme von CBD im Körper beim Vapen überhaupt?

Eine der herausragenden Eigenschaften des Vapings als Anwendungsmethode für CBD ist die schnelle Aufnahme in den Blutkreislauf. Im Gegensatz zu beispielsweise Kapseln, die den langen Weg durch den Magen-Darm-Trakt gehen müssen, erreicht CBD beim Vapen unmittelbar die Lunge und damit den Organismus. Die spürbare Wirkung tritt daher bereits nach wenigen Minuten ein, was diese Methode besonders praktisch für unterwegs macht.

Durch die direkte Aufnahme der Inhaltsstoffe in den Körper weist das Vapen auch eine wesentlich höhere Aufnahmekapazität auf als andere CBD-Produkte. Während die Aufnahmerate bei CBD-Ölen zwischen 5 und 25% liegt, steigt sie beim Vapen auf beeindruckende 50-60%. Allerdings gibt es auch einen kleinen Nachteil: Die Wirkungskurve flacht bei dieser Anwendungsform am schnellsten ab. Wie schnell genau? Das ist schwer vorherzusagen, da die Wirkungsdauer sehr individuell ist und von der jeweiligen Bioverfügbarkeit sowie dem individuellen Lebensstil abhängt.

Die Pluspunkte des Vaporisierens im Vergleich zum Rauchen von CBD

Das Verdampfen von CBD erweist sich in der Regel als weitaus effizienter als das Rauchen. Dies liegt an der Tatsache, dass die aktiven Inhaltsstoffe des CBD, wie Cannabinoide und Terpene, temperaturempfindlich sind. Beim Rauchen von CBD geht oft mehr als die Hälfte dieser Stoffe verloren, da sie vor dem Erreichen der Lunge verbrannt werden. Zusätzlich gehen zwischen den Zügen etwa 15-20% der Inhaltsstoffe verloren.

Beim Verdampfen hingegen wird eine niedrigere Temperatur verwendet, die es den Inhaltsstoffen ermöglicht, ihr volles Potenzial zu entfalten. Der erzeugte Dampf ist dadurch reiner und potenter, und es wird vergleichsweise wenig verschwendet. Die Temperatur hat auch einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack. Bei zu hohen Temperaturen werden einige Terpene, die für den Geschmack verantwortlich sind, so schnell verbrannt, dass der Geschmack an Intensität verliert.

Darüber hinaus ermöglicht das Verdampfen eine bessere Kontrolle über die Intensität der Wirkung. Wenn ein milder Effekt gewünscht ist, kann die Temperatur niedrig gehalten werden. Um das volle Potenzial zu erleben, sollte die Temperatur erhöht werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Vaporizer nicht auf mehr als 210 Grad Celsius eingestellt werden sollte, da dies die Potenz und den Geschmack beeinträchtigen kann.

Sicher genießen: Die korrekte Anwendung eines Vaporizer

Vaporizer gibt es in unzähligen Varianten und Modellen, wobei wir uns hier auf die Anwendung unseres ZEN Stilus Pro Konvektion 3.0 Vaporizers konzentrieren.

Um mit dem Vaping zu beginnen, schraubst du zuerst das mitgelieferte Glasmundstück auf. Anschließend sollte der Vaporizer über das beiliegende USB-Kabel aufgeladen werden. Während des Ladevorgangs zeigt das Display den Ladefortschritt in Form von vier Balken in einer stilisierten Batterie an. Sobald alle vier Balken konstant leuchten, ist der Ladevorgang abgeschlossen, und du kannst starten.

Um den Vaporizer einzuschalten, drückst du den Ein-/Ausschalter dreimal. Nun hast du die Wahl zwischen dem Normalmodus (N) und dem Zeitmodus (T).

Im Normalmodus (N) kannst du die Temperatur manuell über die Plus- und Minustasten einstellen. Sobald die gewünschte Temperatur eingestellt ist, beginnt der Verdampfer, sich aufzuheizen. Du kannst die Temperatur auch während des Betriebs anpassen. Die Standardzeit im N-Modus beträgt fünf Minuten. Durch doppeltes Drücken des Ein-/Ausschalters kannst du die Session in der Endtemperatur um weitere zwei Minuten verlängern (maximal 10 Minuten). Eine halbe Minute vor Ablauf des Timers vibriert das Gerät zweimal, um dich daran zu erinnern, dass es sich in 30 Sekunden ausschaltet. Nach Ablauf des Timers schaltet sich der Stilus aus, sofern keine erneute Verlängerung durch erneutes Doppelklicken erfolgt.

Im Zeitmodus (T) kannst du zuerst die Starttemperatur über die Plus- und Minustasten einstellen und die Eingabe mit einem Druck auf den Ein-/Ausschalter bestätigen. Anschließend kannst du die Endtemperatur festlegen und erneut über den Ein-/Ausschalter bestätigen. Der Stilus heizt sich nun auf die Starttemperatur auf und erreicht über den gewählten Zeitraum stetig steigend die Endtemperatur.

Hitze, Geschmack und mehr: Unsere Ratschläge für ein erfülltes Vaperlebnis

Die ideale Temperatur für das Verdampfen von CBD liegt im Bereich von 170 bis 210 Grad Celsius. Bei einer reinen CBD-Anwendung genügen 180 Grad, um das Cannabidiol optimal zu verdampfen. Je höher die Temperatur steigt, desto mehr Terpene und andere Cannabinoide werden freigesetzt, was dein Vaping-Erlebnis noch vielfältiger gestaltet. Das volle Potenzial von CBD entfaltet sich nämlich erst, wenn verschiedene Wirkstoffe miteinander interagieren.

Wenn du noch ein Anfänger in der Welt des CBD-Vapings bist, empfehlen wir, mit 170 Grad zu beginnen und dich dann langsam zu steigern. Auf diese Weise kann sich dein Körper behutsam an die Anwendung gewöhnen.

Ein kleiner Tipp: Für das ultimative CBD-Vergnügen empfehlen wir, dreimal hintereinander zu inhalieren und dann eine kurze Pause einzulegen. Als Anfänger solltest du diesen Vorgang jedoch nicht öfter als zweimal wiederholen, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Fazit: Kann (CBD) Vapen das Rauchen wirklich ersetzen?

Die negativen Auswirkungen des Rauchens auf unseren Körper sind hinlänglich bekannt. In den letzten Jahren hat sich das Vapen als gesündere Alternative etabliert und erfreut sich daher großer Beliebtheit. Unter Cannabis-Enthusiasten wird das Vapen immer populärer. Im Vergleich zum Rauchen bietet das Vapen zahlreiche Vorteile, auch wenn die Forschung zu den gesundheitlichen Auswirkungen noch in den Kinderschuhen steckt. Dennoch wird diese Alternative weithin als gesündere Variante angesehen.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen bietet das Vapen auch einen entscheidenden Pluspunkt: die Effizienz. Beim Verdampfen geht im Gegensatz zum Rauchen kaum etwas vom Wirkstoff verloren. Das macht das Vapen zu einer äußerst attraktiven Option, um Wirkstoffe aufzunehmen. Obwohl es bisher nur Tendenzen, aber keine hundertprozentig verlässlichen Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Risiken gibt, steht fest, dass das Vapen eine vorteilhafte Alternative zum Rauchen darstellt.

Zen Stilus Pro Konvektion 3.0
Zen Stilus Pro Konvektion 3.0

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